Yesund ist ein digitaler Gesundheitsdienstleister aus Schweden, der Adipositas medizinisch und evidenzbasiert behandelt: mit moderner Medikation und kontinuierlicher digitaler Betreuung durch Ärzt:innen, Health Coaches, Ernährungsberatung, Psychologie und Physiotherapie. Wir begleiten den Markteintritt in Deutschland mit PR-Strategie, Pressemitteilungen, Patientengeschichten und der Positionierung der medizinischen Sprecher.
Kunde
Yesund
Standort
Malmö, Schweden
Branche
Digital Health / Adipositasbehandlung
Zielgruppe
B2C
Fachbereich
- Öffentlichkeitsarbeit (PR)
- Markteintritt
- Gesundheitskommunikation
- Speaker-Positionierung
Geografischer Rahmen
National
Datum
Juni 2026 – fortlaufend
Beschreibung
Herausforderung
Adipositas betrifft Millionen Menschen in Deutschland, ist aber noch immer stark stigmatisiert und wird oft als Frage der Willenskraft missverstanden. Als neuer Anbieter musste Yesund in einem sensiblen, regulierten Gesundheitsumfeld Vertrauen aufbauen, medizinische Kompetenz zeigen und sich zugleich in der intensiven Debatte um Abnehmmedikamente klar positionieren.
Lösung
Auf Basis einer PR-Analyse und einer abgestimmten Strategie haben wir Pressekit, Factsheet, FAQ und Speaker-Profile für den deutschen Markt aufgebaut. Den Auftakt machte die Pressemitteilung zum Deutschlandstart, gefolgt von Themen wie einer Langzeitstudie zu Semaglutid in Tablettenform, einer Umfrage zur Männergesundheit und der Finanzierungsrunde.
Ein besonderer Fokus liegt auf persönlichen Patientengeschichten, die zeigen, wie Betroffene den Weg aus der Adipositas finden, sowie auf Gastbeiträgen und Interviews mit dem Chief Medical Officer, der Adipositas als chronische Krankheit medizinisch einordnet und gegen Vorurteile Stellung bezieht.
Wirkung
Bereits in den ersten Monaten erschienen Berichte zum Deutschlandstart, ein Gründerinterview bei Startup Valley und eine Patientengeschichte im Weser-Kurier. Ein Gastbeitrag des Chief Medical Officer wurde als Standpunkt im RedaktionsNetzwerk Deutschland veröffentlicht und unter anderem von der Celleschen Zeitung übernommen; hinzu kam ein redaktioneller Beitrag im NotTooOld Magazin.