Fleetlery ist ein Hamburger Start-up. Seine Plattform bündelt Lieferaufträge von Händlern, Supermärkten und Restaurants und verteilt sie an verfügbare Kuriere. So lässt sich Lieferung am selben Tag verlässlich planen. Von September 2025 bis April 2026 haben wir Fleetlery mit Strategie, Pressearbeit und Medientraining in Deutschland bekannt gemacht. Die Gründer Micheal Kingreen und Timo Kerzel haben wir als Experten für Lieferlogistik positioniert.
Kunde
Fleetlery
Standort
Hamburg, Deutschland
Branche
Logistik / Lieferplattform für die letzte Meile
Zielgruppe
B2B
Fachbereich
- Öffentlichkeitsarbeit (PR)
- Kommunikationsstrategie
- Studien-PR
- Medientraining
Geografischer Rahmen
National
Datum
Sep. 2025 – Apr. 2026
Beschreibung
Herausforderung
Auf der letzten Meile ist der Wettbewerb hart, und die Medien sehen die Branche oft kritisch. Ein junges Plattform-Unternehmen musste sich in Handels- und Logistikmedien als B2B-Anbieter mit einer echten Lösung zeigen. Es sollte eigene Themen mit belastbaren Zahlen setzen, statt nur auf Branchendebatten zu reagieren.
Lösung
Nach Strategieworkshop und Kommunikationsplan im Oktober 2025 sind wir mit saisonalen Themen gestartet, etwa dem Lieferboom im Winter und Same-Day-Delivery im Weihnachtsgeschäft. Danach standen drei repräsentative YouGov-Umfragen im Auftrag von Fleetlery im Mittelpunkt: zur Bedeutung der Lieferung am selben Tag, zu Fehlkäufen, die nie zurückgeschickt werden, und zu den Erwartungen an Apotheken.
Dazu kamen Interviews, Gastbeiträge in Fachmedien wie Digitale Welt und dem E-Commerce Magazin sowie ein Medientraining für die Sprecher.
Wirkung
Insgesamt haben wir 42 Beiträge selbst angestoßen. Die Retouren-Umfrage schaffte es in Publikumsmedien wie stern, Frankfurter Neue Presse und MSN und in Fachmedien wie die Textilwirtschaft. Weitere Beiträge erschienen unter anderem bei Etailment, in Logistik heute (online und print), Lebensmittel Praxis, bei Onlinehändler-News, in der Pharmazeutischen Zeitung, bei trans aktuell und MM Logistik. Interviews brachten die Gründer außerdem in die Westfalenpost und die Westfälische Rundschau.